Informatikdienst der Stadt St.Gallen erhalten Bestnoten

Es ist wahrlich keine neue Weisheit: Was ich steuern will, muss ich messen! 82 Unternehmungen mit insgesamt über 320‘000 Arbeitsplätzen aus den unterschiedlichsten Branchen der Schweiz teilen im Bereich «Informatik-Büroarbeitsplatz» (Electronic Workplace) diese Philosophie, wenn sie sich mit strukturierten Vergleichen stetig weiter verbessern wollen. So auch die Informatikdienste der Stadt St.Gallen (IDS).«Transparenz und Wettbewerb sind den IDS wichtig», meint Hans Vetsch, Leiter der städtischen Informatik aus. Vor diesem Hintergrund führen die IDS seit beinahe zwei Jahrzehnten umfassende Vergleiche des Informatik-Büroarbeitsplatzes durch. Heute liegen die aktuellen Ergebnisse 2017 vor, worauf die IDS stolz sein dürfen. Die durchgehend sehr guten Resultate in den Bereichen Mail, Telekommunikation, Endgeräte und Office inkl. Software-Verteilung dürfen sich sehen lassen. In den Disziplinen Output Management und Gesamtkosten pro Benutzer setzen die IDS gar die Bestnoten des Benchmarks.
Möglich waren diese Ergebnisse nur aufgrund hervorragender Leistungen von allen Mitarbeitenden auf allen Stufen und in allen Chargen. «Ihnen allen gebührt der Dank und die Anerkennung» so Vetsch weiter.
Das Fazit von 13 Jahren konsequentem Benchmarking
«Die IDS haben ein sensationelles Gesamtergebnis erzielt. Seit dem ersten Benchmarking 2004 haben sich die ICT-Kosten mehr als halbiert! Sie suchen nicht nach dem einzelnen Goldnugget, sondern haben immer das Gesamte im Fokus».
Markus Elsener, Gründer Partner und Inhaber axeba AG, Zürich

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